Zürich-Kloten

Colorado Teil I

12. November 2012 | noch kein Kommentar

Der Flughafen Zürich-Kloten ist immer mit vielen positiven Gefühlen verbunden. Die Vorfreude auf das Training und die Rennen in Übersee ist jedes Jahr gross. In diesem Jahr ergab es sich, dass ich gemeinsam mit meinem Bruder Marc bis nach Frankfurt flog. Dort trennten sich unsere Wege. Die Herren reisten weiter nach Calgary, um sich in Nakiska auf den Speedweltcupstart in Lake Louise vorzubereiten und wir sputeten uns, um den Anschluss nach Denver noch zu erwischen. Glücklicherweise schafften wir dies in letzter Minute und wie üblich verschlief ich den anschliessenden Flug fast vollständig. (mehr …)

Magglingen

23. Mai 2011 | 5 Kommentare

Magglingen – ein Wort welches früher Schrecken in mir hervorruf, bedeute es doch vor allem eines: Schwitzen! In der Zwischenzeit und vor allem dank meinen ehemaligen Konditrainern Christian Szepessy und Andy Thöni, habe ich die vielen Vorzüge des Sommers und speziell unseres Konditrainings kennen- und schätzen gelernt. So breitete sich in mir fast schon Vorfreude aus, als ich am vergangenen Montag die gut bekannt Strasse von Biel aus hochfuhr. Wir starteten gleich mit den obligaten Krafttests in die Woche. Erstaunlicherweise verliefen diese trotz meiner Erkrankung zu Saisonende sehr positiv und topmotiviert startete ich in die Woche. Luca de Marchi, unser neuer Konditrainer, welcher vom Europacupteam zu uns gestossen ist, stellte ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine. Natürlich absolvierten wir einige Kilometer auf dem Rennvelo und verbrachen viele Stunden im Kraftraum, doch auch der Spass kam nicht zu kurz. (mehr …)

Der Sturm

13. Dezember 2010 | 2 Kommentare

Top motiviert reiste ich am vergangenen Donnerstag nach St. Moritz. Auf dem Weg stoppten wir kurz in Zürich-Kloten. Der Cargo aus Kanada war erst am Donnerstag morgen angekommen und gemeinsam machten wir uns ans auspacken. Es ist immer wieder erstaunlich wie viel Material wir das ganze Jahr hindurch mit uns mitschleppen. Ganze Stapel von Skisäcken warteten in der Lagerhalle des Transportunternehmens auf uns. Alles gut verladen reisten wir nun auf direktem Weg nach St. Moritz. Bereits auf dem Julier ahnten wir, was uns an diesem Wochenende in St. Moritz erwarten würde. Heftige Schneeböen verschlechterten die Sicht auf der Strasse stark. Im Hotel Salastrains erwartete uns wie immer ein super feines Nachtessen. Der pfeifende Wind begleitet uns schon am Donnerstag Abend in den Schlaf. Viele Pressetermine und ein abgesagtes Training später sassen wir am Freitag Abend im Zimmer und hofften, dass der Wind am Samstag Nachsicht üben würde. Nach einer ersten Zeit- und Startverschiebung, startete der Super-G am Samstag um 12.30 Uhr auf der verkürzten Piste. (mehr …)