St. Moritz
Noch einmal Muttenz
Meine letzte Trainingswoche in Muttenz ging sehr rasch vorüber. Wie immer waren meine Tage von morgens bis abends ausgefüllt und so schlief ich jeden Tag sehr schnell und gut ein. Es war schön zu sehen, wie mein Knie sämtliche Beanspruchungen ohne Probleme meisterte und ich freute mich gemeinsam mit meinem Physiotherapeuten Felix Zimmermann und meinem Doktor Lukas Weisskopf, dass sich alles so gut entwickelt hatte. Auch die Wassertherapie im soleuno bei Guide Perrot neigte sich dem Ende zu. Ich konnte in vielen Bereichen Fortschritte machen und fühle mich bereit für das Sommertraining. (weiterlesen …)
Die Festtage
Die letzten Wochen waren ziemlich hektisch. Die Reise startete in Frankreich. Die klirrende Kälte, welche wir in Kanada gelassen zu haben glaubten, erwartete uns. Jeder einzelne Tag war jedoch so ausgeplant, dass uns dies gar nicht so sehr auffiel. Nach dem Abfahrtstraining trainierten wir jeweils Slalom und für mich war es ein grosser Ansporn neben den „Slalomcracks“ trainieren zu dürfen. Der verschobene Super-G von St. Moritz fiel leider erneut dem Wetter zum Opfer. Ausgiebiger Schneefall machte ein Speedrennen unmöglich. Umso mehr freute ich mich auf die Abfahrt vom Samstag. Leider kam ich in dieser Abfahrt nie auf Touren. Das Tempo war permanent tief und das Gefühl dementsprechend schlecht. Eine grosse Enttäuschung. Bei der Superkombination vom Sonntag hatte ich nichts zu verlieren. Bereits im Super-G war mein Speedgefühl zurück und danach freute ich mich nur noch auf den Slalom. (weiterlesen …)
Der Sturm
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