Sölden

Training und Erholung

4. November 2012 | noch kein Kommentar

Die ruhige Woche zwischen dem Weltcupstart in Sölden und unserem Flug nach Amerika nützte ich wie im vergangenen Jahr für ein intensives Training mit meinem Physiotherapeuten Felix Zimmermann in der Rennbahn . Diese Tage sind immer sehr wertvoll für meine Knie. Wir arbeiten besonders an Stabilität und Achsenführung. Auch Erholungsmassnahmen kommen nicht zu kurz. Energie tanken auf allen Ebenen bevor es in Nordamerika so richtig los geht. Zuhause in Engelberg ging es im gleichern Tempo weiter. (mehr …)

4

30. Oktober 2012 | 4 Kommentare

by Dad

Die letzte Woche vor dem ersten Rennen – die letzten Feinabstimmungen – die letzten Trainingseinheiten. Wie im vergangenen Jahr durften wir diese intensive Zeit im Hotel Wildspitze im Pitztal verbringen. Wir wurden rund um die Uhr verwöhnt und konnten und ganz auf unsere Aufgabe konzentrieren. Auch unsere Trainer gaben wieder alles und wässerten in einer super Aktion die Riesenslalompiste auf dem Pitztaler Gletscher. Erst abends nach 19.00 Uhr kehrten sie erschöpft ins Hotel zurück. Die Anstrengungen hatten sich gelohnt. (mehr …)

Die Ruhe vor dem Sturm

23. Oktober 2012 | 6 Kommentare

Auch diese Woche reisten wir nach Saas Fee. Der Wintereinbruch liess uns auf ein super Training hoffen. Ein wundervoller Powdertag erwartete uns auf dem Allalingletscher. Erstmals schmeckte man den Winter in der Luft und die Temperaturen waren dementsprechend. An den darauf folgenden Tagen machte uns jedoch der Föhn einen Strich durch die Rechnung und wir mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause reisen. Spontan nützte ich die Gelegenheit für einen wundervollen Flug über die verschneite Zentralschweiz mit meinem Dad. (mehr …)

Mein Riesendebut

24. Oktober 2011 | 1 Kommentar

Eine super Woche liegt hinter mir. Wir hatten wieder gute Trainingsbedingungen für den letzten Schliff vor Sölden, welchen wir uns im Pitztal holten. Die Vergleiche mit den anderen Nationen verliefen sehr erfreulich, doch waren wir uns nicht sicher ob wir diesen auch trauen konnten. Ich war sehr nervös und freute mich unheimlich auf meinen ersten Weltcupriesenslalom. Am Renntag dann war ich erstaunlich ruhig. Ich fühlte mich wohl und wusste was ich zu tun hatte. Die Piste war in einem genialen Zustand und als ich mit Nummer 32 in den ersten Lauf startete, waren kaum Spuren auf der eisig harten Piste zu sehen. Ich fuhr einen etwas kontrollierten Lauf, qualifizierte mich jedoch als 24. für Lauf zwei und war happy, dass ich diesen Hang nochmals in Angriff nehmen konnte. (mehr …)

 « 1 2 3 4 »