Riesenslalom
Lienz
Der grosse Schnee
Endlich wieder zuhause in der Schweiz. Ich genoss die ruhigen Tage in Engelberg in vollen Zügen. Es ist einfach schön nach fünf Wochen Nordamerika wieder im eigenen Bett zu schlafen und Mom’s Küche zu geniessen. Der einzige Wehrmutstropfen war der Blick aus dem Fenster. Kein Schnee weit und breit und wenn es Niederschlag gab, dann war dies zu Beginn der Woche mehrheitlich Regen. Es wurde jedoch von Tag zu Tag kälter und Gerüchte um einen Schneestrum machten die Runde. Die ersten Boten davon verunmöglichten unser geplantes Training in Veysonnaz und so reisten wir am Donnerstag direkt nach Courchevel. Für mich ein weiterer Hang, den ich noch nie befahren habe und ich freute mich sehr auf diese neue Strecke. (weiterlesen …)
The Rockies Teil II
The Rockies Teil I
Eine Woche sind wir nun schon hier in Colorado. Das Training war schlicht und einfach genial. Wir genossen wundervolle Tage auf perfekten Pisten. Mir gefällt es hier in Copper Mountain sehr. Die Landschaft ist atemberaubend wild und vor allem verschneit. Die vielen verschiedenen Trainingpisten ermöglichen ein äusserst abwechslungs- und umfangreiches Training. Endlich gab es auch wieder einige Slalomeinheiten. Unsere „Sparringpartner“ sind ebenfalls nicht zu verachten. Wir konnten mit den Österreichern, den Amerikanern und den Norwegern trainieren. Nach ein paar Tagen Angewöhnung an den Nordamerikanischen Schnee läuft es mir schon ganz gut und ich bin mit den Fortschritten im Training glücklich. (weiterlesen …)
Mein Riesendebut
Eine super Woche liegt hinter mir. Wir hatten wieder gute Trainingsbedingungen für den letzten Schliff vor Sölden, welchen wir uns im Pitztal holten. Die Vergleiche mit den anderen Nationen verliefen sehr erfreulich, doch waren wir uns nicht sicher ob wir diesen auch trauen konnten. Ich war sehr nervös und freute mich unheimlich auf meinen ersten Weltcupriesenslalom. Am Renntag dann war ich erstaunlich ruhig. Ich fühlte mich wohl und wusste was ich zu tun hatte. Die Piste war in einem genialen Zustand und als ich mit Nummer 32 in den ersten Lauf startete, waren kaum Spuren auf der eisig harten Piste zu sehen. Ich fuhr einen etwas kontrollierten Lauf, qualifizierte mich jedoch als 24. für Lauf zwei und war happy, dass ich diesen Hang nochmals in Angriff nehmen konnte. (weiterlesen …)












