Rennbahnklinik
Noch einmal Muttenz
Champions League
Auch diese Woche verbrachte ich wieder mehrheitlich im 1. Stock der St. Jakobsstrasse 106 in Muttenz. Da meine Genesung nach wie vor einfach genial verläuft, war es am vergangenen Mittwoch endlich soweit, dass ich meine Krücken abgeben durfte. Ich fühlte mich als wäre mein Körper „gejailbreakt“ worden. Es ist einfach die pure Freiheit, wenn man seine Hände während des Laufens wieder benützen darf. So konnte ich am Mittwochabend ganz locker mit meiner Tasche in der Hand zum „Joggeli“ laufen. Ich hatte super Tickets erhalten (Merci Chris!) und genoss einen unvergesslichen Abend im St. Jakobpark. Ein Achtelfinalspiel der Champions League zu gewinnen – Chapeau FCB! Am nächsten Morgen ging es für mich frühmorgens weiter mit der Reha. Dank meinem ehemaligen Konditrainer Christian Szepessy habe ich nun auch wieder den Spirotiger in meine Vorbereitung eingebaut. (weiterlesen …)
Reha Teil III
Auch diese Woche verbrachte ich in Muttenz. Da meine Fäden schon in der Woche zuvor entfernt worden waren, gab es in meinem Trainingsprogramm nun mehr Abwechslung. Im soleuno Bad in Rheinfelden absolvierte ich fast täglich, zusätzlich zu meinem Training in der Rennbahnklinik, meine Wassertherapie. Die Übungen scheinen sehr einfach, sind jedoch ziemlich streng. Gerade für meine Rückenmuskulatur sind diese Trainings sehr wertvoll. Mit meinem Knie läuft es nach wie vor super. Die Beweglichkeit ist erstaunlicherweise schon fast wieder vollständig hergestellt und wir sind alle optimistisch. (weiterlesen …)
Reha Teil II
Auch in dieser Woche kam ich am Abend immer müde bei meinen Grosseltern an. Es ist ein glücklicher Zufall, dass sie so nahe bei der Rennbahnklinik wohnen und ich tagtäglich von dieser optimalen Betreuung profitieren kann (und erst noch von den feinen Gerichten meiner Grossmutter…). Mit meinem Knie geht es stetig aufwärts und ich habe das Gefühl auch meine Oberkörpermuskeln werden immer stärker. Ich nutze die Zeit in welcher ich mein Knie noch nicht ganz belasten darf um noch gezielter an meiner Rumpfstabilität zu arbeiten. Diese ist die Voraussetzung für jede Disziplin. Mit einem stabilen Oberkörper lässt es sich sehr viel einfacher fahren. (weiterlesen …)












