Konditraining

Sardinien

7. Juni 2011 | noch kein Kommentar

Eine Woche Training am Meer-für die Meisten ein Traum, für mich eher ein Albtraumszenario. Kondi bei mehr als 25° Celsius, das braucht bei mir viel Überwindung. So motiviert wie möglich stieg ich am vergangenen Sonntag ins Flugzeug nach Cagliari. Die Hitze und die Flamingos am Strassenrand liessen mich das Schlimmste befürchten. Nach kurzer Busfahrt erreichten wir unser Hotel Baia delle Ginestre. Direkt am Strand gelegen und mitten in einer atemberaubenden Landschaft durften wir eine Woche trainieren. Dank der kühlen Brise und dem kalten Meer fühlte ich mich schon bald viel wohler. Die kühle Brise wurde jedoch spätestens am zweiten Tag auf dem Rennvelo zu einem starken Gegenwind. Gemeinsam überwanden wir auch diese Hürde. (mehr …)

Magglingen

23. Mai 2011 | 5 Kommentare

Magglingen – ein Wort welches früher Schrecken in mir hervorruf, bedeute es doch vor allem eines: Schwitzen! In der Zwischenzeit und vor allem dank meinen ehemaligen Konditrainern Christian Szepessy und Andy Thöni, habe ich die vielen Vorzüge des Sommers und speziell unseres Konditrainings kennen- und schätzen gelernt. So breitete sich in mir fast schon Vorfreude aus, als ich am vergangenen Montag die gut bekannt Strasse von Biel aus hochfuhr. Wir starteten gleich mit den obligaten Krafttests in die Woche. Erstaunlicherweise verliefen diese trotz meiner Erkrankung zu Saisonende sehr positiv und topmotiviert startete ich in die Woche. Luca de Marchi, unser neuer Konditrainer, welcher vom Europacupteam zu uns gestossen ist, stellte ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine. Natürlich absolvierten wir einige Kilometer auf dem Rennvelo und verbrachen viele Stunden im Kraftraum, doch auch der Spass kam nicht zu kurz. (mehr …)

Konditionsaufbau in der Rennbahnklinik

10. Mai 2011 | 1 Kommentar

Wieder einmal durfte ich einige Tage in der Rennbahnklinik in Muttenz verbringen. Wie immer war die Betreuung durch Felix Zimmermann und seine Crew einfach super. Ich trainierte die ganze Woche unter Aufsicht, was nach meiner Erkrankung zum Saisonende sehr wertvoll war. Ein Tag in der Rennbahnklinik Physio sieht etwa folgendermassen aus: Ich starte mit dem Training um ca 08.30 Uhr. Das Aufwärmen im Rumpfbereich, die täglichen Dehnungsübungen und die kurze Einheit auf dem Hometrainer absolviere ich bevor die erste Physiotherapiestunde beginnt. Dann ,,schlaucht” mich Felix 60 min. lang bis zum geht nicht mehr. Koordinative Übungen welche auch mal das physikalisch mögliche überschreiten, wechseln sich mit Reaktions- oder Kraftübungen ab. Nach diesem umfassenden Training geht es weiter nach Plan. Zurzeit trainiere ich vor allem im Kraftausdauerbereich. Zur Mittagszeit gibt es einen kleinen Lunch und danach geht es schon bald wieder weiter. (mehr …)

Frühling

3. Mai 2011 | noch kein Kommentar

Mein Schulflugzeug eine Piper Cadet in Kägiswil

In der vergangenen Woche genoss ich nochmals die wenigen ruhigen und gemütlichen Tag zuhause in Engelberg. Das Wetter war fast täglich wunderschön und warm. Endlich konnte ich wieder meine PPL Ausbildung vorantreiben und war erstmals in diesem Jahr mit meinem Fluglehrer unterwegs. Es war ein weiterer super Flug und wir kreuzten sogar den Weg der Patrouille Suisse.
Ich hatte in dieser Woche auch einige Sponsoren- und Charityanlässe auf dem Programm. Beispielsweise die Alpiq GV und ein Meeting zu Feedbackzwecken mit meinem Hauptsponsor. Mit viel Freude schauten wir auf die Helmaktion des vergangenen Winters zurück. Nun hoffe ich, dass wir schon bald eine weitere Fanaktion planen können. Falls Ihr jetzt spontan gleich eine sensationelle Idee habt, meldet Euch einfach via info@dominiquegisin.ch.
Am Freitag war ich zu Gast beim 5. Aare Forum in Olten. Ich durfte ausnahmslos geniale Referate von faszinierenden Persönlichkeiten geniessen. Das Thema: ,,Verletzungen: Wege und Rezepte, um aus der ganz persönlichen Sackgasse zu finden” wurde aus vielen Blickwinkeln beleuchtet. (mehr …)

Winterauftakt

25. Oktober 2010 | noch kein Kommentar

Erstmals bin ich so spät im Jahr noch mit dem Flugzeug unterwegs und es war ein unvergessliches Erlebnis, die weisse Pracht unter sich bewundern zu können. Dank des vielen Neuschnees zuhause in Engelberg fiel es mir auch leichter für einmal eine Woche nicht auf den Ski zu stehen. Es stand vor allem Konditraining auf dem Programm. Ich fand auch endlich wieder einmal die Zeit das Kino in Engelberg zu besuchen und verbrachte zwei schöne Kinoabende mit meiner Familie. Die Woche stand also ganz im Zeichen des Winterauftakts, natürlich besonders mit dem Start der Weltcupsaison in Sölden. Am Samstag beeindruckte besonders das Deutsche Team. Beide Laufbestzeiten, der Tagessieg und drei Athletinnen in den Top 5 zeigten auf in welcher bestechenden Form sie sind. Ansonsten war das Rennen jedoch auch von herausfordernden Bedingungen geprägt. Besonders mit hohen Nummern war es sehr schwierig sich zu qualifizieren. Nur 4 Athletinnen mit Startnummer über 30 qualifizierten sich für den zweiten Lauf. Wegen starken Nebels absolvierten die Herren am Sonntag nur einen Lauf. Ich war unheimlich nervös, da mein Bruder erstmals zu einem Weltcupriesenslalom startete. (mehr …)

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