Garmisch

Schritt für Schritt

6. März 2013 | noch kein Kommentar

by Agence Zoom

by Agence Zoom

Nach dem Sturz in Schladming stand bei mir Reha auf dem Programm. Das Team der Rennbahnklinik gab wie immer alles, um mich möglichst rasch wieder fit zu kriegen. Trotz Basler Fasnacht bekam ich überall kurzfristig Termine. Ein grosses Dankeschön für diese wertvolle Flexibilität. Gemeinsam mit meinen Ärzten beschloss ich, nach einigen Abklärungen, auf die Rennen in Meribel zu verzichten und der Hand eine Woche mehr Zeit für die Heilung zu geben. Natürlich kam in diesen Tagen auch das Konditraining nicht zu kurz. Ein Tag früher als die Mannschaft reiste ich dann nach Garmisch. (mehr …)

Bella Italia Teil III

7. Februar 2011 | 3 Kommentare

Eine weitere Woche in Italien. Die WM-Vorbereitung für Garmisch durften wir in im wunderschönen Ultental absolvieren. Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft im Südtirol ist einfach sagenhaft. Wir genossen die ruhigen Tage im Hotel Arosea und durften von sensationellen Pistenbedingungen profitieren. Ganze Pisten wurden im Skigebiet Schwemmalm für unser Super-G und Riesenslalomtraining abgesperrt. Vielen Dank an unseren Coach Manuel Gamper welcher diese optimale Vorbereitung ermöglicht hat. Mit einem super Gefühl ging die Reise weiter nach Garmisch. Ich fühle mich topfit und freue mich einfach nur noch auf den Super-G vom kommenden Dienstag. Drückt mir die Daumen!

Mein Buch der Woche: Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt – S.Orth & A.Blinda
Mein Hotel der Woche: Hotel Arosea im Ultental (einfach top! > www.arosea.it)
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Auf und ab

21. März 2010 | noch kein Kommentar

Der vergangene Monat war von einem permanenten Auf und Ab geprägt. Voller Zuversicht reiste ich zu den Olympischen Spielen in Vancouver. Dem Knie ging es wieder besser und nach dem Training fühlte ich mich top vorbereitet. Im Rennen kam dann alles anders als geplant. Ich fuhr zwar ansprechende Zwischenzeiten, stürzte jedoch beim Zielsprung. Für mich war der Sturz sicherlich nur halb so schlimm, denn ich konnte mich in der Luft gut vorbereiten und das Gröbste abfedern. Körperlich kam ich mit einem blauen Auge davon, dennoch war die Enttäuschung natürlich sehr gross. Zuhause erholte ich mich einige Tage und dann ging es schon weiter zu den Weltcuprennen in Crans Montana. Nach einem sehr turbulenten Abfahrtsrennen, welches für mich enttäuschend endete, hatte ich noch die Chance mich im Super-G erstmals für den Weltcupfinal zu qualifizieren. Ich lag nur wenige Punkte hinter dem geforderten 25. Rang. So startete ich und versuchte alles aus der Piste herauszuholen. Ich hatte am Fernseher gesehen, dass die Strecke einiges Risiko zuliess und so versuchte ich bei jeder Kurve die noch etwas engere Linie zu wählen. (mehr …)