Evernote

Neue Website – neuer Blog

3. November 2011 | noch kein Kommentar

Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, hat meine Website ein neues Gesicht bekommen. Den Blog findet Ihr inklusive des Archivs neu auf dominiquegisin.ch/blog. Über Kommentare, Anregungen und Inputs freue ich mich immer sehr.

Ein Merci an dieser Stelle an Renato und das ganze Team bei MySign für den Aufbau des bisherigen Blogs und die Ideen, welche wir auch auf der neuen Site umgesetzt haben. Die informative Skiwebsite fanpower.ch wird weiterhin von ihnen betreut und ist immer einen Besuch wert. Auch ein herzliches Dankeschön an die Gebrüder Gisler für all ihre Unterstützung im vergangenen Jahr. Sie haben gerade ihre eigene Site neu gestaltet. Schaut doch mal auf whizzz.ch rein. Das ,,Zügeln” der Website hat super geklappt. Merci an Marcel Widmer und an die ganze Cyon Crew, welche uns mit Rat und Tat zur Seite stand.


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Ein komplexes Projekt mit Evernote entwickeln, steuern und umsetzen (Teil 3 von 3)

30. Oktober 2011 | Kommentare deaktiviert für Ein komplexes Projekt mit Evernote entwickeln, steuern und umsetzen (Teil 3 von 3)

Warum manche Hürden Vorteile haben und weshalb wir unheimlich viel Spass an unserer Arbeit hatten

Im 1. Teil haben wir über den Beginn dieses spannenden Projekts geschrieben und weshalb wir uns für die Arbeit mit Evernote entschieden haben. Im 2. Teil ging’s um unseren Kampf um die Übersicht, Hilfstools welche dabei eine Rolle gespielt haben und einige Hürden, mit denen wir gelernt haben umzugehen.


Es gab jedoch auch einen wunderbaren Effekt dadurch, dass wir nicht immer und überall an Evernote arbeiten konnten: Die Vorfreude. Super Ideen, Tabellen, Fotos und vieles mehr erwarteten mich jeweils nach einer kurzen Evernote-Pause. Immer wieder wurden gegenseitig Fragen aufgeworfen und das Weiterführen dieser Fragen oder der vielen Ideen packte mich. Manchmal vergass ich die Zeit total und merkte erst nach Stunden, wie lange ich bereits in Evernote am arbeiten war. Für mich war es auch oft eine super Abwechslung zu einem körperlich strengen Trainingstag, meine Hirnzellen waren für die «Zusatzaufgaben» immer sehr dankbar.

Die Diskussionen waren immer sehr offen und herzlich und ich konnte sehr viel für mich und vor allem über mich lernen. Evernote als zentrale Ablage unseres Projekts, als «Gedächtnis» vergangener Diskussionen und Ideen und vor allem auch als Quelle von viel kreativer Energie hat sich für mich mehr als bewährt. Mit den vielen kleinen Hilfsmittel die wir uns angeeignet haben, konnten wir trotz einiger Hindernisse etwas wirklich Cooles auf die Beine stellen, was mir unheimlich viel Freude bereitet. Ein riesengrosses Merci von Herzen an Marcel für seine Geduld, sein Verständnis und seinen unermüdlichen Einsatz.

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Ein komplexes Projekt mit Evernote entwickeln, steuern und umsetzen (Teil 2 von 3)

28. Oktober 2011 | Kommentare deaktiviert für Ein komplexes Projekt mit Evernote entwickeln, steuern und umsetzen (Teil 2 von 3)

Der Kampf um die Übersicht und wie wir mit Hilfstools alles in den Griff bekommen haben

Im 1. Teil haben wir über den Beginn unseres spannenden Projekts geschrieben und weshalb wir uns für die Arbeit mit Evernote entschieden haben.


Schon nach kürzester Zeit hatten wir so unglaublich viele Ideen, Links, Dokumente und weiteres zusammengetragen. Schon bald mussten wir uns deshalb Gedanken zur Übersicht machen. Natürlich versuchten wir zu Beginn, mit Tags zu arbeiten. Hier gibt es bei Evernote noch Verbesserungspotenzial. So kann man die Notiz-Tags nur als Administrator bearbeiten. Der «Eingeladene» hat kein Bearbeitungsrecht. Als Ordnungstool waren die Tags für uns deshalb nicht zu gebrauchen.

Deshalb das Wichtigste: Jedes Dokument, jedes Einzelthema erhielt eine eigene Notiz. Um die Übersicht von bearbeiteten Notizen zu behalten, haben wir die Texte nach Autor eingefärbt. Meine Farbe ist rot, Marcels orange. Um eine sinnvolle Archivierung zu gewährleisten, haben wir diese Notizabschnitte jeweils mit Kurzzeichen und Datum/Uhrzeit versehen. So sah jeder, wann welcher Beitrag von wem verfasst wurde.

Grössere Themen mussten auch wieder in Unterkategorien geteilt werden und auf zwei neue Notizen verteilt werden. Als sehr nützlich bei der Verarbeitung von Diskussionen erwiesen sich die Checkboxes. War eine Diskussion abgeschlossen und das Resultat bereits umgesetzt oder auf die ToDo Liste übertragen, so konnte die Checkbox «abgehakt» werden und die Diskussion war als bearbeitet markiert.

Besonders bei langen und komplexen Notizen war es jedoch immer noch etwas umständlich herauszufinden, was seit der letzten eigenen Bearbeitung alles geschehen ist. Mein System war eine Notiz in meinem Kalender, wann ich zuletzt auf EN gearbeitet habe. Mein Kalender war aber für Marcel nicht zugänglich. So kreierten wir einfach ein separates Notizblatt «letzte Bearbeitungen» in welchem jeder nach Abschluss der Tätigkeit auf EN, stichwortartig die Bearbeitungen in den jeweiligen Notizen zusammenfasste. Dies erleichterte uns die Arbeit auf EN sehr und schaffte eine super Übersicht.

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Ein komplexes Projekt mit Evernote entwickeln, steuern und umsetzen (Teil 1 von 3)

26. Oktober 2011 | Kommentare deaktiviert für Ein komplexes Projekt mit Evernote entwickeln, steuern und umsetzen (Teil 1 von 3)

Der Beginn eines spannenden Projekts und weshalb wir uns für die Arbeit mit Evernote entschieden haben

Dominique Gisin und Marcel Widmer arbeiten seit Frühling 2011 an einem gemeinsamen Projekt. In diesem Blog-Dreiteiler berichten sie gemeinsam über die Herausforderung in dieser aussergewöhnlichen Zusammenarbeit und wie sie diese mit Hilfe von Evernote und anderen Webtools gemeistert haben.

 


 

Ich bin Dominique Gisin, Jahrgang 1985 und lebe in Engelberg. Ich bin Skirennfahrerin. Mein Alltag besteht aus Rennen, viel Training und (kaum zu glauben) Administration. Ich nutze das Web seit ca. 8 Jahren vor allem auf meinen vielen Reisen. Evernote lernte ich durch dieses Projekt kennen und nutze es seither privat und beruflich.
Ich bin Marcel Widmer, Jahrgang 1960 und lebe mit meiner Familie am Zürichsee. Ich bin selbstständiger Coach und Berater und beschäftige mich vorwiegend mit Karriere- und Berufsthemen. Im Web bewege ich mich seit rund 20 Jahren. Evernote setze ich seit gut einem Jahr ein – allerdings bisher noch nie als «Collaboration Tool» in einem Projekt.

 

Im März 2011 entstand aus zahlreichen Diskussionen über Social Media, Beruf und Spitzensport, Web und andere Themen eine Projektidee: wir haben mutig beschlossen, gemeinsam eine neue Website für Dominique aufzubauen. Es sollte viel mehr ein Versuch sein, ein solches Projekt zu wagen, als das konkrete Ziel, die heutige Website und den separaten Blog abzulösen. Aufgrund unserer ganz besonderen Konstellation (keinerlei Erfahrung in der gemeinsamen Projektarbeit, unterschiedliche berufliche Tätigkeit, fehlende Synchronität in den Zeiten, nur wenige Zeitfenster für persönliche Treffen usw.) waren wir uns bewusst: das wird nicht einfach.

Aber genau diese besondere Anforderung hat uns gereizt!
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Konditionsaufbau in der Rennbahnklinik

10. Mai 2011 | 1 Kommentar

Wieder einmal durfte ich einige Tage in der Rennbahnklinik in Muttenz verbringen. Wie immer war die Betreuung durch Felix Zimmermann und seine Crew einfach super. Ich trainierte die ganze Woche unter Aufsicht, was nach meiner Erkrankung zum Saisonende sehr wertvoll war. Ein Tag in der Rennbahnklinik Physio sieht etwa folgendermassen aus: Ich starte mit dem Training um ca 08.30 Uhr. Das Aufwärmen im Rumpfbereich, die täglichen Dehnungsübungen und die kurze Einheit auf dem Hometrainer absolviere ich bevor die erste Physiotherapiestunde beginnt. Dann ,,schlaucht” mich Felix 60 min. lang bis zum geht nicht mehr. Koordinative Übungen welche auch mal das physikalisch mögliche überschreiten, wechseln sich mit Reaktions- oder Kraftübungen ab. Nach diesem umfassenden Training geht es weiter nach Plan. Zurzeit trainiere ich vor allem im Kraftausdauerbereich. Zur Mittagszeit gibt es einen kleinen Lunch und danach geht es schon bald wieder weiter. (mehr …)