Dr. Lukas Weisskopf

Der Weg zurück

16. Februar 2015 | 2 Kommentare

by Michelle Gisin

by Michelle Gisin

In den vergangenen drei Wochen habe ich täglich alles gegeben, um wieder auf die Beine zu kommen, Einmal mehr hat mich dabei mein medizinisches Team rund um Dr. Weisskopf genial unterstützt. Wir steigerten die Belastung täglich und meinem Knie ging es immer besser. So stand ich zwei Wochen nach meinem Sturz in Cortina bereits wieder auf den Ski. Dank schmerz- und beschwerdefreiem Training konnte ich kurz darauf meine Reise an die Weltmeisterschaft antreten. Ich wusste, es musste alles perfekt aufgehen um ein erfolgreiches Comeback zu feiern. Dennoch war ich zuversichtlich, denn gesundheitlich ging es mir sehr gut. Die Trainings in Colorado stimmten mich positiv, (mehr …)

Ein kurzer Augenblick

22. Januar 2015 | 7 Kommentare

blog cortina dominique gisinSo wenig Schnee wie in diesem Winter habe ich in Cortina noch nie gesehen. Umso vorbildlicher war die Tofana prepariert worden und ich genoss es diese tolle Strecke fahren zu können. Am Freitag wurde die abgesagte Abfahrt von Bad Kleinkirchheim nachgeholt und zwar wegen starkem Nebel auf verkürzter Strecke. Ohne den Tofanaschuss war es nicht dasselbe und leider schaffte ich es nicht die nötige Energie in dieses Rennen zu stecken. Ich hatte jedoch nochmals zwei Chancen um es besser zu machen. Rang 6 mit einigen Fehlern am Sonntag gab mir ein tolles Gefühl und viel Motivation, für den auf Montag verschobenen Super-G. (mehr …)

Noch einmal Muttenz

3. April 2012 | noch kein Kommentar

by Alpiq

Meine letzte Trainingswoche in Muttenz ging sehr rasch vorüber. Wie immer waren meine Tage von morgens bis abends ausgefüllt und so schlief ich jeden Tag sehr schnell und gut ein. Es war schön zu sehen, wie mein Knie sämtliche Beanspruchungen ohne Probleme meisterte und ich freute mich gemeinsam mit meinem Physiotherapeuten Felix Zimmermann und meinem Doktor Lukas Weisskopf, dass sich alles so gut entwickelt hatte. Auch die Wassertherapie im soleuno bei Guide Perrot neigte sich dem Ende zu. Ich konnte in vielen Bereichen Fortschritte machen und fühle mich bereit für das Sommertraining. (mehr …)

Saisonabschluss in Muttenz

18. Januar 2012 | 7 Kommentare

Das Weltcup Rennen in Cortina d’Ampezzo stand an. Durch die guten Resultate der vergangenen Rennen fuhr ich voller Freude nach Italien und bereitete mich dort auf die bevorstehenden Abfahrten vor. Während der zweiten Trainingsfahrt verspührte ich einen leichten Schlag aufs linke Knie, mit dem ich aber die Fahrt beenden konnte. Ich fühlte mich OK und beschloss die Abfahrt in Angriff zu nehmen. Leider verlor ich während der Abfahrt durch auftretende Schmerzen im linken Knie das sichere Gefühl und somit auch den Anschluss an die vordersten Plätze.

Ich entschloss mich den Super-G am folgenden Tag abzusagen und in die Schweiz zurück zu kehren um mein Knie checken zu lassen. Nach der ersten Untersuchung in der Muttenzer Rennbahnklinik wurde ein Innenmeniskusriss, eine leichte Knorpelverletzung sowie eine Innenbanddehnung diagnostiziert. (mehr …)

Via Rennbahnklinik zu den Olympischen Spielen

8. Februar 2010 | noch kein Kommentar

Seit einigen Tagen bin ich nun in Kanada. Wir geniessen das wundervolle Wetter und die super Schneebedingungen hier in Nakiska. Mit vielen anderen Teams holen wir uns den letzten Schliff für die Olympischen Spiele.

Vor genau 4 Wochen wurde ich in der Rennbahnklinik in Muttenz von Dr. Lukas Weisskopf operiert. Bei einem Sturz in der Abfahrt von Haus hatte ich mir einen Riss im Innenmeniskus zugezogen. Dieser musste arthroskopisch behandelt werden. Bereits einige Stunden nach der Operation ging es mir schon besser als vor dem Eingriff und am zweiten Tag nach der Arthroskopie durfte ich mit dem Aufbautraining beginnen. Meine zwei Physios Fränzi und Felix hielten mich rund um die Uhr auf Trab und so machte ich schnell Fortschritte. Wir arbeiteten viel mit Gleichgewichtselementen, ich absolvierte jedoch auch täglich ein Kraftprogramm und brachte mich auch ausdauertechnisch wieder auf das gewünschte Leistungsniveau. Es war eine sehr intensive Zeit und abends schlief ich täglich todmüde, aber zufrieden ein. (mehr …)