Courchevel

Achterbahnfahrt

23. Dezember 2014 | 2 Kommentare

by Agence Zoom

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Zwei sehr emotionale Wochen mit vollbepacktem Programm liegen hinter mir. Erst ging es spontan in den Norden. Die Rennen von Courchevel mussten wegen Schneemangel nach Åre verlegt werden. Erstmals gelang mir auf dem aggressiven Skaninavischen Schnee eine gute Riesenslalomfahrt. Leider gab es jedoch im zweiten Lauf wieder einige Fehler zu viel für ein Topresultat. Der Szenenwechsel hätte extremer nicht sein können, denn nur einige Tage später wurde ich zur Sportlerin des Jahres gewählt. (mehr …)

Sverige

26. Dezember 2012 | noch kein Kommentar

by Agence Zoom

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Die abenteuerliche Reise AKA der Riesenslalomweltcup 2012 ging sogleich in Schweden weiter. Nach einem unvergesslichen Nachtflug mit dem Heli von Genf nach Zürich am Sonntagabend, reisten wir am Montag mit einem Charterflug weiter nach Östersund und von dort mit dem Bus nach Åre. Am Dienstag trainierten wir frühmorgens Slalom und anschliessend immer noch im Flutlicht Riesenslalom. Die Stimmung war speziell, fühlte sich das Licht doch eher wie Abend als Morgen an. Die Rennen fanden dann auch abends statt. Merkwürdigerweise war der Rennhang im Gegensatz zum Einfahrlauf nicht gewässert. (mehr …)

France

18. Dezember 2012 | noch kein Kommentar

by Dad

by Dad

Die Speedrennen in Val d’Isère gestalteten sich schwierig für mich. Schon in den Trainings fand ich den Rythmus nicht und der 20. Rang in der Abfahrt war enttäuschend. Herzliche Gratulation an die Mannschaft, welche mit den Rängen 1,3 und 6 ein tolles Ergebnis realisierte. Der Super-G fiel den Schneemassen zum Opfer und so reisten wir nach Courchevel weiter. Dort erwartete mich eine schwierige Riesenslalomaufgabe. Ich kämpfte besonders im oberen flachen und langsamen Teil mit der ruppigen Piste. Der steile Abschnitt gelang mir in beiden Läufen sehr gut (mehr …)

Der grosse Schnee

19. Dezember 2011 | 1 Kommentar

Endlich wieder zuhause in der Schweiz. Ich genoss die ruhigen Tage in Engelberg in vollen Zügen. Es ist einfach schön nach fünf Wochen Nordamerika wieder im eigenen Bett zu schlafen und Mom’s Küche zu geniessen. Der einzige Wehrmutstropfen war der Blick aus dem Fenster. Kein Schnee weit und breit und wenn es Niederschlag gab, dann war dies zu Beginn der Woche mehrheitlich Regen. Es wurde jedoch von Tag zu Tag kälter und Gerüchte um einen Schneestrum machten die Runde. Die ersten Boten davon verunmöglichten unser geplantes Training in Veysonnaz und so reisten wir am Donnerstag direkt nach Courchevel. Für mich ein weiterer Hang, den ich noch nie befahren habe und ich freute mich sehr auf diese neue Strecke. (mehr …)