Diese Woche verbrachte ich mehrheitlich zuhause in Engelberg. Mein Physiotherapeut Felix Zimmermann genoss seine wohlverdienten Ferien und in der Zwischenzeit hatte ich täglich Therapie bei Steffi Schüpfer, die mich schon in jungen Jahren betreut hat. Sie hat täglich Übungen aus dem Hut gezaubert, welche mich herausforderten und so bin ich auch nach dieser Woche ziemlich k.o. Zusätzlich war ich in der Akkupunktur und in der Osteopathie und so schreitet meine Genesung weiterhin sehr gut voran. Der Winter hier ist zurzeit einfach atemberaubend. Jedes mal wenn ich in Engelberg ankomme, wird mir bewusst, dass ich im Paradies lebe. Mit etwas Glück kann ich das auch bald wieder in vollen Zügen geniessen. Nächste Woche wird entschieden, ob ich meine Krücken endlich loswerde. Drückt mir die Daumen!
weiterlesen ∙ continue ∙ continuer ∙ continuare …
Blog
Reha Teil IV
Reha Teil III
Auch diese Woche verbrachte ich in Muttenz. Da meine Fäden schon in der Woche zuvor entfernt worden waren, gab es in meinem Trainingsprogramm nun mehr Abwechslung. Im soleuno Bad in Rheinfelden absolvierte ich fast täglich, zusätzlich zu meinem Training in der Rennbahnklinik, meine Wassertherapie. Die Übungen scheinen sehr einfach, sind jedoch ziemlich streng. Gerade für meine Rückenmuskulatur sind diese Trainings sehr wertvoll. Mit meinem Knie läuft es nach wie vor super. Die Beweglichkeit ist erstaunlicherweise schon fast wieder vollständig hergestellt und wir sind alle optimistisch. weiterlesen ∙ continue ∙ continuer ∙ continuare …
Reha Teil II
Auch in dieser Woche kam ich am Abend immer müde bei meinen Grosseltern an. Es ist ein glücklicher Zufall, dass sie so nahe bei der Rennbahnklinik wohnen und ich tagtäglich von dieser optimalen Betreuung profitieren kann (und erst noch von den feinen Gerichten meiner Grossmutter…). Mit meinem Knie geht es stetig aufwärts und ich habe das Gefühl auch meine Oberkörpermuskeln werden immer stärker. Ich nutze die Zeit in welcher ich mein Knie noch nicht ganz belasten darf um noch gezielter an meiner Rumpfstabilität zu arbeiten. Diese ist die Voraussetzung für jede Disziplin. Mit einem stabilen Oberkörper lässt es sich sehr viel einfacher fahren. weiterlesen ∙ continue ∙ continuer ∙ continuare …
Reha Teil I
Saisonabschluss in Muttenz
Das Weltcup Rennen in Cortina d’Ampezzo stand an. Durch die guten Resultate der vergangenen Rennen fuhr ich voller Freude nach Italien und bereitete mich dort auf die bevorstehenden Abfahrten vor. Während der zweiten Trainingsfahrt verspührte ich einen leichten Schlag aufs linke Knie, mit dem ich aber die Fahrt beenden konnte. Ich fühlte mich OK und beschloss die Abfahrt in Angriff zu nehmen. Leider verlor ich während der Abfahrt durch auftretende Schmerzen im linken Knie das sichere Gefühl und somit auch den Anschluss an die vordersten Plätze.
Ich entschloss mich den Super-G am folgenden Tag abzusagen und in die Schweiz zurück zu kehren um mein Knie checken zu lassen. Nach der ersten Untersuchung in der Muttenzer Rennbahnklinik wurde ein Innenmeniskusriss, eine leichte Knorpelverletzung sowie eine Innenbanddehnung diagnostiziert. weiterlesen ∙ continue ∙ continuer ∙ continuare …











